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Lodernde Feuer, schlagende Hämmer

Unser Ferien-Ausflugs-Tipp: Das Freilichtmuseum Hagen

Es rauscht, zischt und dröhnt aus allen Ecken. Mal ist es ein drehendes Mühlrad, mal ein loderndes Schmiedefeuer oder eine schwere Druckerpresse: Willkommen im Freilichtmuseum Hagen!

Wie arbeiteten Handwerker früher? Wie produzierte man zu Beginn der industriellen Zeit? Wer das erfahren will, für den ist das 40 Hektar große Areal des Westfälischen Landesmuseums für Handwerk und Technik ein spannender Abenteuerplatz - und dies für die ganze Familie. Denn es bietet höchst interessante Einblicke in die Arbeitswelt vergangener Zeiten. Schmied bei der Arbeit am AmbossIn rund einem Drittel der über 60 historischen Betriebe finden täglich Vorführungen der traditionellen Arbeits- und Produktionsweisen statt. Mit einer großen Bandbreite von der Nahrungsmittelproduktion über die Metallverarbeitung bis hin zur Papierherstellung präsentiert das Freilichtmuseum in seiner europäisch einmaligen Ausrichtung die Handwerks- und Technikgeschichte vom 18. bis 20. Jahrhundert.

Neu sind iauch Mitmachaktionen, die allen vom Schulkind bis zu den Großeltern offen stehen. An jedem Sonntag können Sie sich in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr an einer Aktionen beteiligen: beispielsweise unter Anleitung Nägel schmieden, Papier schöpfen oder mit Modeln drucken. Die Teilnahme an diesen Mitmachaktionen wie auch an den Sonntagsführungen um 14:00 Uhr ist kostenlos

LWL-Freilichtmuseum Hagen
Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik

Mäckingerbach
58091 Hagen-Selbecke
Tel. 02331 7807-0
www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de

Geöffnet von 9 bis 17.30 Uhr, montags geschlossen
Eintritt: 5 Euro, bis 17 Jahre 2 Euro, Familien 11 Euro

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Kontakt

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